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Diese ungeheuerliche Behauptung hören und ihr nachgehen war kürzlich der "Altmann Expreß"-Redaktion journalisti­sche Pflicht. Sie kam - nachdem sie in Seminarkreisen recherchiert und die Umfrage-Ergebnisse analysiert und katalogisiert (aber keinesfalls frisiert!) hatte - zu einem einfach unglaublichen Fazit: Die unverschämte Behauptung — stimmt!

 

Tja - es ist so - die Seminaristen von St. Altmann ver­bringen die meiste Zeit des Jahres in einer "Bruchbude". Geht man davon aus, daß alle 44 befragten Seminaristen (einschließlich der Leitung!) die reine Wahrheit einge­schenkt haben, so ergibt sich die stattliche Anzahl von 40 Knochenbrüchen. Nebenstehende Abbildung zeigt, wel­che Knochen wie oft schon betroffen waren.

 

Diese 40 Frakturen verteilen sich jedoch auf nur 21 Altmänner. Die 9. Klasse liegt in der Bilanz der "Bruch­piloten" mit insgesamt 14 Brüchen weit in Führung. Die restlichen 23 sind bis heute noch nicht "angeknackst". So wäre für sie eigentlich kein Platz in der "Bruchbude" St. Altmann, doch könnten sie in den nächsten Jahren durchaus noch ihren "Beitrag" leisten. Ihnen und allen jedenfalls gilt der von Herzen kommende Wunsch: Hai s -und Beinbruch !

 

(Anmerkung der Zensur: Beinbruch genügt!)

 

  1. Nachtrag: Bruch Nr.41 (R.H., Mittelhandknochen, links)

  2. Nachtrag: Übrigens kam es nicht von ungefähr, daß sich Fredi und Michael kurz nacheinander ihren Appendix entfernen ließen.

 

Nachdem die 9. Klasse alle Rekorde in Bezug auf Knochen­brüche hält, wollte die 11. Klasse nicht nachstehen und opferte die Blinddärme Nr.4 und 5 (nur Sepp, Klaus und Robert konnten sich noch nicht entscheiden!).

 

(Dietmar Onderka, Unser Seminar - eine Bruchbude, in: Bischöfliches Studienseminar St. Altmann Burghausen 1985/1986, 1986, 40-41)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Unser Seminar - ein Bruchbude